Bela Ewald Althans

Aus Inrur

Aktionsfront Nationaler Sozialisten

V-MANN

Waldorf-Pädagogik


Bela Ewald Althans
in der deutschsprachigen wikipedia

Bela Ewald Althans, eigentlich Bernd Ewald Althans
(* 23. März 1966 in Bremen)
ist ein ehemaliger Anführer der Neonaziszene.

althansinfo.wordpress:
Juli 2010 bis Januar 2013
Bela Ewald Althans beschreibt ausführlich seine Nazizeit aus seiner Sicht,
mit Fotodokumenten

Wahrheit macht frei

"Beruf Neonazi" Film über Faschismus oder faschistoider Film?

Männer-Marketing - Ex-Neonazi organisiert heute schwule Partys
Dieser Artikel erschien am 29.09.2000 in der Siegessäule, Berlin

Ewald Althans, der schwule Neonazi aus dem Film Beruf Neonazi, ist Produkt eines Waldorfkindergartens

Querfront Nazi Detlef Nolde:
Waldorfschule in der Kritik September 19, 2009

RE: Enttarnte V-Männer

Bela Ewald Althans: Er erschien in Medien Ende der 80er-, Anfang der 90er-Jahre als einer der wichtigsten deutschen "Neonazis",
war beispielsweise Hauptperson des mit Steuergeldern finanzierten "Dokumentar"-Films "Beruf Neonazi",
wurde wegen Volksverhetzung zu anderthalb Jahren Gefängnis verurteilt.
1993 führte er für sich jüdische Vorfahren und israelisches Vorleben ins Feld,
betonte, dass er die so genannte neonazistische Szene "verarscht" habe, und packte aus, geraume Zeit Mitarbeiter des V-Amtes gewesen zu sein.

Re: Staatsschutz ermittelt gegen NPD-Mann

Bela Ewald Althans: Er erschien in Medien Ende der 80er-, Anfang der 90er-Jahre
als einer der wichtigsten deutschen "Neonazis",
war beispielsweise Hauptperson des mit Steuergeldern finanzierten "Dokumentar"-Films "Beruf Neonazi",
wurde wegen Volksverhetzung zu anderthalb Jahren Gefängnis verurteilt.
1993 führte er für sich jüdische Vorfahren und israelisches Vorleben ins Feld,
betonte, dass er die so genannte neonazistische Szene "verarscht" habe, und packte aus, geraume Zeit Mitarbeiter des V-Amtes gewesen zu sein.