Hans-Joachim Schoeps

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Hans-Joachim Schoeps
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(* 30. Januar 1909 in Berlin; † 8. Juli 1980 in Erlangen)
war ein nationalkonservativer deutsch-jüdischer Religionshistoriker und Religionsphilosoph.
Er war ordentlicher Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Religions- und Geistesgeschichte der Universität Erlangen.
Schoeps fühlte sich ab den 1920er Jahren
den Vorstellungen und Zielen der Konservativen Revolution
und insbesondere des Preußischen Sozialismus verbunden.

Als wichtige Lehrer und Mitstreiter nannte er

Noch Anfang der 1960er schrieb Schoeps,
dass „manches von dem was Oswald Spengler in dem erregenden Schlusswort seiner Schrift Preußentum und Sozialismus gesagt hat weiter gültig ist“
Aus der Ehe, die der bekennende Bisexuelle Hans-Joachim Schoeps mit Dorothee Busch (1915–1996) einging,
entstammen zwei Kinder: Julius H. Schoeps und Manfred Schoeps.
Hans-Joachim Schoeps hatte einen jüngeren Bruder.
Beide wurden in dezidiert preußischem Geist erzogen, einer Grundhaltung, die er im Laufe seines Lebens vertiefte und verteidigte.

Sept./Okt.1967:
"Aufrechterhaltung der Hess-Haft unseres Zeitalters unwürdig"

der reaktionäre Preuße und heutige Liebling
der "Neuen Rechten"/"Jungen Freiheit"
hatte eine ganze Riege brauner Intelektueller als Schüler

Günther Deschner

Hellmut Diwald

Sven Thomas Frank

Robert Hepp

Werner Maser

Hans-Dietrich Sander

1989 gründete Hellmut Diwald
mit Wolfgang Venohr,
Günther Deschner
und anderen
den "Straube-Verlag" in Erlangen.