Heiko Homburg

Aus Inrur

CDU Salonfaschist

Leiter des Öffentlichkeitsreferats
des brandenburgischen Verfassungsschutzes
unter der Führung des nationalliberalen Salonfaschisten Carlo Weber
im rot/rot regierten Brandenburg

ehemaliger Pressesprecher des Salonfaschisten Jörg Schönbohm (CDU)
damaliger Innensenator Brandenburgs (zuvor Berlins)
und seit vielen Jahren Leiter des salonfaschistischen Think Tanks Studienzentrum Weikersheim

"Junge Freiheit" Anhänger und Stammleser

ehemaliger Pressesprecher der Jungen Union (JU) Hessen


Inhaltsverzeichnis

Leiter des Öffentlichkeitsreferats
des brandenburgischen Verfassungsschutzes

Heiko Homburg gratuliert der "Jungen Freiheit"
April 2000, Potsdam

Der Sprecher des Innenministeriums, Heiko Homburg
gibt sich als langjähriger Leser des rechten Blattes „Junge Freiheit“ zu erkennen
und gratuliert laut „Tagesspiegel
in einer abgedruckten E-Mail in der Ausgabe 16/2000 (14.4.2000)
der „Jungen Freiheit“ zum neuen Design.
Die SPD fordert im November des Jahres die Entlassung Homburgs.
Schönbohm verteidigt Homburgs Leserbrief hingegen als ironisch.
Heiko Homburg ist heute Leiter des Referats für Öffentlichkeitsarbeit des Brandenburger Verfassungsschutzes.

Quelle: Tagesspiegel, 28.11.2000
Spiegel, 27.11.2000

RBB 13.03.17 | 06:00 Uhr
Interview | Verfassungsschutz über radikale Tschetschenen
- "Wir haben damit auch IS–Strukturen im Land Brandenburg"

Radikal-islamistische Tschetschenen sind zum Problem geworden für die europäischen Sicherheitsbehörden
- auch für das Land Brandenburg.
Sie agieren dezentral, sie reisen viel und sie sind kampferprobt,
erklärt Heiko Homburg vom Brandenburger Verfassungsschutz

Video:
Heiko Homburg, Landesamt für Verfassungsschutz Brandenburg,
mit Hintergrundinformationen

19.10.2016 15:30 Uhr

Märkische Allgemeine 24.05.2016
Verfassungsschutz
Neonazis auf Vormarsch in die bürgerliche Mitte

Sie mischen sich unter bürgerliche Demonstranten
und erreichen mit fremdenfeindlichen Facebook-Posts eine breite Masse:
Rechtsextremisten gewinnen auch in der bürgerlichen Mitte an Einfluss.
Davor warnt der Brandenburger Verfassungsschutz.
Auf die Behörde kommt immer mehr Arbeit zu.

Spurensuche in Nauen - Hotspot der rechtsextremen Szene
27.02.16 | 12:54 Uhr

Ein Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft,
Angriffe auf das Parteibüro der Linken
und Hetzbriefe gegen Flüchtlinge mit einer Anleitung zum Bombenbau:
Die brandenburgische Stadt Nauen geriet wiederholt durch fremdenfeindliche Ausfälle in die Schlagzeilen.
Warum immer wieder Nauen?
Eine Spurensuche von Anne Demmer

Google+ Staatsanwaltschaft Potsdam

(2) Handelt der Täter leichtfertig, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder ....
internetwache.brandenburg.de .... auch schon das Amtsgericht eine Geldstrafe von 15 Tagessätzen für ausreichend." ...
heiko.homburg@mi.brandenburg.de ..... Der 32 Jahre alte Verdächtige legte im Fall Elias bislang nur ein kurzes ...

Rechtsextremisten stehen in Brandenburg unter starkem Verfolgungsdruck /
Im Landkreis gibt es etwa 20 gewaltbereite Neonazis
Verfassungsschützer sucht die Öffentlichkeit

Märkische Allgemeine Freitag, 19.04.2013 18:00 Uhr
aktualisiert: Montag, 17.06.2013 11:08 Uhr

Die Beobachtung von Rechtsextremisten ist in Brandenburg
das Hauptarbeitsfeld des Verfassungsschutzes,
erfuhren die Mitglieder der CDU Ludwigsfelde.
Es war das erste Mal überhaupt,
dass die CDU den Verfassungsschutz zum Thema Rechtsextremismus eingeladen hatte.

Schönbohms Auch SPD fordert Entlassung Homburgs
Von mk "Die Welt" 17.11.2011
Sprecher habe erwiesene Neigung zur Neuen Rechten

Urlaub für Schönbohms umstrittenen Sprecher
Von mk "Die Welt" 17.11.2011

Islamismus in der Provinz
Wie Bin Laden nach Prenzlau kam

Verfassungsschützer warnen vor islamistischem Terrorismus in der brandenburgischen Provinz.
Die Präventionsveranstaltungen finden aber in einer Region statt, in der kaum Muslime leben.
TAZ 4.7. 2010 Astrid Geisler Korrespondentin Parlamentsbüro

im braunen Forum politikforen.net
Rechtsextreme Umtriebe

(http://anonym.to/?http://politikforen.net/archive/index.php/t-68767.html)
Wann die neuen Zahlen veröffentlicht werden, ist noch unklar.
"Wir werden die Statistik erst sehr genau prüfen", sagte Heiko Homburg, Sprecher des brandenburgischen Innenministeriums.
Eine Stichprobe bei rechtsextremen Gewalttaten gegen Personen habe ergeben,
dass die alte Zählweise in Brandenburg einen Rückgang um 20 Prozent verzeichnen würde,
während die neue eine Zunahme um 11 Prozent ausweist.
https://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2001/0706/none/0077/index.html

indymedia posting
"Deutschlandtreffen der Ostpreußen"+Schönbohm
egal 21.05.2005 15:47

Jörg Schönbohm /Ulrich Schacht /Jochen Staadt
indymedia posting
von egal 16.06.2004 06:39

Berliner Morgenpost mit GAGA Überschrift
Schönbohms Sprecher unter Beschuss
Von Gudrun Mallwitz 26.03.2003

Buch
Rechtsextremismus von Jugendlichen in Brandenburg
von Julia Isabel Geyer Seite 71
LIT Verlag Münster, 2002 - 155 Seiten

Schönbohm-Sprecher vor dem Rücktritt
B.Z. 30. November 2000

"Neues Deutschland" 30.11.2000 -
... SPD die Entlassung von Innenministeriumssprecher Heiko Homburg.
... ton» das neue Layout der rechtsradikalen Zeitung «Junge Freiheit» ...

"Neues Deutschland" SPD: Homburg ablösen

Potsdam (ddp).
Nach der PDS fordert auch die SPD die Entlassung von Innenministeriumssprecher Heiko Homburg.
Ein Sprecher, der «im freundlichen Plauder ton»
das neue Layout der rechtsradikalen Zeitung «Junge Freiheit» lobt
und sich als langjähriger Leser zu erkennen gebe,
sei untragbar, sagte SPD-Landesgeschäftsführer Klaus Ness am Dienstag in Potsdam.
Homburg hatte dem Rechtsblatt in einer E-Mail...

28.11.2000 Der Tagesspiegel
Brandenburg
Homburg soll gehen: SPD fordert Ablösung von Innenministeriumssprecher

27.11.2000 Der Tagesspiegel
Michael Mara
Brandenburg
Asylpolitik: Die SPD will eine Liberalisierung

Junge Freiheit 30/98 17. Juli 1998
Hochschulen: Studentisches Bündnis beantragt Überprüfung auf Stasi-Vergangenheit
An linken Lebenslügen festhalten

Werner Olles

An der Universität Gesamthochschule Kassel
hat sich ein Bündnis aus liberal-konservativen und rot-grünen Studenten gebildet,
das im Konvent einen Antrag eingebracht hat,
Professoren, wissenschaftliche Bedienstete und Beamte des gehobenen und höheren Dienstes
von der Gauck-Behörde auf eine Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS)
der ehemaligen DDR untersuchen zu lassen.
Wortführer des Bündnisses sind der ehemalige Pressesprecher der Jungen Union (JU) Hessen, Heiko Homburg,
und Dietmar Bürger von der Hochschulgruppe der Jungsozialisten (Jusos),
der außerdem dem Juso-Bundesvorstand angehört.
Ihr Antrag wurde im Konvent zwar beraten,
auf Initiative eines Dozenten der konservativ-liberalen Professorenliste jedoch wieder vertagt.
Auch der Universitäts-Präsident Hans Brinckmann lehnte aus "rechtsstaatlichen Gründen"
eine Regelanfrage
beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Joachim Gauck, ab,
die nach dem hessischen Hochschulrecht sowieso "nicht zulässig" sei.

Die antragstellenden Studenten sind gleichwohl der Auffassung,
daß "auch durch die westdeutsche Öffentlichkeit
eine unsichtbare Trennlinie zwischen Opfern und Tätern verläuft".
Selbst wenn ihr Antrag nun erst einmal vom Tisch sei,
"die Vergangenheit, die Akten der Gauck-Behörde und der Verrat sind es nicht!"

Die Studenten gehen davon aus, daß gerade die westdeutschen Hochschulen
ein bevorzugtes Operationsziel der Stasi gewesen seien.
Der DDR-Dienst habe für jede einzelne Hochschule eine spezielle Diensteinheit benannt,
von der Technischen Universität Aachen bis zur Würzburger Universität
habe die Abteilung XV der Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) ihre West-Agenten angesetzt.
Sie zitieren den früheren MfS-Mitarbeiter Wolfgang Hartmann,
der in der Zeitschrift Blätter für deutsche und internationale Politik
die Agententätigkeit der Stasi an den westdeutschen Hochschulen bestätigte
und erklärte, er habe bereits in den sechziger Jahren
an mehreren Hochschulen in Westdeutschland Studenten für das MfS angeworben,
die später oft "hohe Funktionen erreichten".

Auch die Gauck-Behörde hat an mindestens 29 Hochschulen
sogenannte Stützpunkt-IM ("Inoffizielle Mitarbeiter") entdeckt.
Da in Kassel die Deutsche Kommunistische Partei (DKP), der MSB Spartakusbund
und die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) organisiert waren,
vermuten die Studenten, daß auch ihre Universität ein solcher Stützpunkt war –
zumal bereits drei ehemalige MfS-Agenten enttarnt wurden,
die in den siebziger Jahren für die Stasi spitzelten
und zum Beispiel den damaligen CDU-Spitzenpolitiker Rainer Barzel als Kriegsverbrecher diffamierten.

Ein Wirtschaftswissenschaftler der Gesamthochschule Kassel
sei gar 30 Jahre lang für das MfS tätig gewesen
und habe als Autor des Herder-Verlages
auch Kollegen an die Staatssicherheit verraten.
Den Studenten geht es jedoch vor allem darum, die Einseitigkeit zu beenden,
mit der im Osten alles "durchgeprüft" wird, während in Westdeutschland "die Spuren der Stasi ignoriert werden".
Auch sei die Agententätigkeit oft mit "übelsten Straftaten einhergegangen".

Die Kasseler Hochschullehrer äußern sich zu dem Antrag der Studenten in der Mehrzahl negativ.
Von "bescheuert", "kontraproduktiv" und "Hexenjagd" ist die Rede.
Vor allem ehemalige 68er unter den Dozenten beklagen sich darüber,
daß nun "Linke plötzlich eine Hatz auf Linke veranstalten"
und beschwören eine ominöse "gemeinsame historische Vergangenheit".
Diese Kräfte stellen auch die Staatssicherheit der DDR
mit dem Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz auf eine Stufe,
in dessen Archiven sie sich eher archiviert wähnen als in den MfS-Dossiers.

Zwar hat das studentische Bündnis mit dieser Kritik gerechnet,
ist aber dennoch enttäuscht über das Verhalten der linken Professoren,
"die bisher mit Habermas den kritisch-rationalen Diskurs forderten",
aber nicht dazu fähig seien, sich von der "Lebenslüge der westdeutschen Linken" zu lösen.

Immer noch sei für diese "nicht aufgeklärte politische Linke" die DDR "der bessere deutsche Staat".
Zwar fordere sie die endlose Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit,
wolle sich aber dem realsozialistischen Teil der deutschen Geschichte offenbar nicht stellen.
Wer ihren Antrag als "Hatz diffamiere", so die Studenten,
verunglimpfe auch die demokratische Linke,
die eben mit den Stalinisten keine gemeinsame Vergangenheit habe.

Daß beträchtliche Teile der alten "Neuen Linken" nicht bereit sind,
sich ihrer Vergangenheit zu stellen,
hat die Studenten aber nicht entmutigt.
Sie wollen weiterhin dafür eintreten,
daß ein besonders trübes Kapitel der deutschen Hochschulen
und der deutschen Linken öffentlich aufgearbeitet wird.