Imke Barnstedt

Aus Inrur

braune Kulturschaffende, Neonazis in Leitmedien

Antisemitin, Neonazi Funktionärin

Holocaust/Shoa-Leugnerin, Frauen in der Naziszene

"Deutschlandbewegung", "Bund freier Bürger"

"Bauernhilfe", "Collegium Humanum", "Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten"

Holocaust/Shoa LeugnerInnen "Gedächtnisstätte" Guthmannshausen

Oldenburg, früher Berlin


Inhaltsverzeichnis

Imke Barnstedt
in der deutschsprachigen wikipedia

Imke Barnstedt (* 31. Oktober 1942 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin, Diseuse
und Neonazi-Funktionärin
(u.a. Bauernhilfe, Deutschland-Bewegung,
Bund Freier Bürger)
und Holocaustleugnerin.[1][2][3][4]

Ergänzung im wikipedia Eintrag
(die von ihr selber zu stammen scheint):
Berliner Zimmer
Ihre Berliner Kleinkunsterfolge trug sie nach Oldenburg,
wo sie mit großem Engagement und kleinstem Budget in eigenen Räumen ein Privattheater betreibt.
Sie nennt es ihr Berliner Zimmer
und bezieht sich damit auf jenen zentralen Raum
in den Bürgerwohnungen des alten Berlin, in dem sich alles abspielte.

Diskussion:Imke Barnstedt
in der deutschsprachigen wikipedia


Imke Barnstedt .jpg

Imke Barnstedt gehört zu Horst Mahlers Reichsbürger-Sektion,
mit dem von Mahler
Ende 2003 Anfang 2004 proklamierten Namen "Reichsbürgerbewegung"

die von Horst Mahler um dem Jahreswechsel 2003/2004
für sich und seine Anhänger ausgerufene "Reichsbürgerbewegung"
wird entgegen unzähliger Expertisen/Studien etc
von deutschnationalen wikipedia Manipulatoren
wie Benatrevqre
als Bezeichung für das gesammte extrem heterogene/zerstrittene Milieu

als Kronzeugen zitieren sie den verstorbenen Sozaildemokraten Carlo Schmid
und den ihnen zugeneigten geschichtsrevisionistischen Spiegel Autor Fritjof Meyer sind

30. Juli 2003 Wartburg:

30. Juli 2003 Wartburg 2 .jpg

links Gerd Walther, Mitte Imke Barnstedt, rechts Rainer Link

30. Juli 2003 Wartburg 1 .jpg

links Horst Mahler, daneben Ursula Haverbeck,
in blau Gerd Walther, rechtsaußen Imke Barnstedt

2019

Zurück aus der Versenkung – „Oldenburger Kreis“ plant Veranstaltung am 02.Mai im PFL
18. April 2019

http://archive.fo/2YEi0
verlinkt bei linkes-forum-oldenburg.de

2018

Rechter Schulterschluss: Der Grenzgang der AfD
von Julian Feldmann und Jörg Hilbert
ARD/NDR Panorama
Sendedatum: 11.09.2018 21:15 Uhr

Imke Barnstedt – Bindeglied zwischen AfD, „Neuen Rechten“ und militanten Neonazis
24. Juni 2018

http://archive.fo/W1pjc

15. Mai 2018 Lokale Beteiligung an Solidaritätsdemo für Holocaust-Leugnerin Haverbeck

http://archive.fo/Y8uNG

2017

Imke Barnstedt – ein längst überfälliger Aufruf zur Abgrenzung (Update)
22. November 2017

archive.is Version

2016

Oldenburger Holocaustleugnerin betritt wieder die Bühne
16. Dezember 2016 Jann Gerdes 4

10 BarnstedtAFD.jpg

2014

"Blick nach Rechts"
Kulturschaffende in rechten Kreisen
Von Julian Feldmann 27.11.2014

Die Schauspielerin Imke Barnstedt steht in der Kritik,
da sie an einer Tagung
zusammen mit bekannten Holocaust-Leugnern teilgenommen hat.
In den vergangenen Jahrzehnten
tauchte die 72-jährige Oldenburgerin
immer wieder im rechtsextremen Zusammenhängen auf.

Seit Jahren ist bekannt, dass Barnstedt (Jg. 1942)
in der rechtsextremen Szene aktiv ist – auch in herausgehobener Position.
So war sie Vorstandsmitglied der „Bauernhilfe“,
einer Unterorganisation des „Collegium Humanums“ (CH).
Im Zuge des CH-Verbots 2008
wurde auch die „Bauernhilfe“ vom Bundesinnenministerium aufgelöst,
da es sich um ein „Sammelbecken für Holocaust-Leugner“ handelte.
Bei der „Bauernhilfe“-Gründungsversammlung
hatte Barnstedt den Posten der Schatzmeisterin übernommen,
den sie drei Jahre später
an den wegen Volksverhetzung verurteilten Rechtsextremisten
Arnold Höfs (Jg. 1936) abgab.

Vorsitzende der „Bauernhilfe
war die umtriebige Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck-Wetzel (Jg. 1928).
Mit Haverbeck-Wetzel und anderen einschlägig bekannten „Reichsbürgern
war Barnstedt bereits am 30. Juli 2003 unterwegs.
Auf der Wartburg bei Eisenach
hielt Barnstedt mit einem Mitstreiter
ein Schild mit der Aufschrift
„Die Lüge vernichtet sich selbst“,
daneben stehen Haverbeck-Wetzel und Horst Mahler (Jg. 1936)
mit einem Plakat, auf dem stand: „Den Holocaust gab es nicht“.

Kleinkunstbühne „Berliner Zimmer“ ist in Oldenburg etabliert

Eigentlich wollten die Rechtsextremisten an jenem Tag nach Polen fahren,
um beim ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz
die im Holocaust ermordeten Juden zu verhöhnen.
Wie es später in einem Propaganda-Pamphlet hieß,
wollte die Gruppe um Mahler
die „Jüdische Kultstätte
als Tatort des Seelenmordes am Deutschen Volk“ markieren.
Die Behörden verhinderten die Ausreise nach Polen jedoch.
„Schon bald wird das Judäo-Amerikanische Imperium krachend zu Boden stürzen.
Das wird ein Fest!“, kündigte ein „um das ‚Verdener Manifest’
versammelter Freundeskreis von Reichsbürgern
nach der Aktion auf der Wartburg an.

Verfassungsschutz
Neue Kontakte zu Holocaust-Leugnern
Julian Feldmann und Christoph Kiefer
Nordwest-Zeitung 25.11.2014

2013

ihre Aktivitäten in Oldenburg
werden auf der offiziellen website der Stadt beworben
(3.10.2013-03.12.2013 + 31.10.2013 -23.12.2013)
und von der Nordwest-Zeitung verharmlost
siehe Felix Zimmermann: In 11 Schritten zum Meinungsmonopol

2012

Seniorenbeirat Telekom Oldenburg
des Betreuungswerks Post Postbank Telekom

Sonntag, den 11. November 2012, 16:00 Uhr und 18:30 Uhr
Eugen Roth - Joachim Ringelnatz
„Auch die strengsten Vegetarier beißen nicht gerne ins Gras“

In ihrem kleinen Spielraum, dem „Berliner Zimmer“,
trägt Frau Imke Barnstedt,
begleitet am Klavier von Martin Meyer,
Lieder, Gedichte und Schüttelreime von Eugen Roth und Joachim Ringelnatz vor.
Beide zählen zu den humor-vollsten Dichtern des 20. Jahrhunderts.

youtube Video Imke Barnstedt
Veröffentlicht am 17.07.2012 von Niki Vogt !

Demonstrativer Stadtrundgang
7. Juli 2012
„Geh-dächtnis“
Bündnis gegen Rechts Oldenburg
Antisemitismus hier und heute??!
(PDF)

2010

TAZ 08.03.2010:
Oldenburgerin sieht überall "Holocauste"
von Andreas Speit

https://taz.de/!471555/
http://www.taz.de/!471555/

»keine eindeutigen Beweise«?
24. Februar 2010

2009

Stadt der Wissenschaft
Altnazi im Übermorgen

Die selbst ernannte "Übermorgenstadt" Oldenburg wirbt für die Vorgestern-Akteurin Imke Barnstedt.
Die war noch vor wenigen Jahren als Funktionärin in rechtsradikalen Organisationen aktiv.
TAZ Nord 15. 06. 2009
Benno Schirrmeister Reporter und Redakteur

2005

Imke Barnstedt: Auftritt von rechts

http://www.hagalil.com/archiv/2005/05/barnstedt.htm
http://hagalil.com/archiv/2005/05/barnstedt.htm
Die Schauspielerin Imke Barnstedt spielt in dem deutsch-israelischen Film "Walk on Water" mit.
In ihrer Freizeit engagiert sie sich in der rechtsextremen Szene.
Von Janett Bielau
Jungle World 15 v. 13.04.2005

2003

Die "Deutschlandbewegung" und ein Prozeß in Berlin
indymedia posting von "ein Mensch" 13.01.2003 13:58
Imke Beanrstedt zusammen mit Gert Schneider und Michael Koth

2001

Antifa Infoblatt
Braunzone | AIB 54 / 3.2001 | 19.12.2001
Allianz der Geschichtleugner - CDU »rechtsaußen«

Die Schauspielerin Imke Barnstedt engagiert sich für rechte Vereinigungen.
(Bild: Screenshot der Homepage imke-barnstedt.de)

Am 24. November 2001 veranstaltete das CDU-nahe Christlich Konserative Deutschland Forum (CKDF)
zusammen mit dem Ring Deutscher Soldatenverbände,
der Militärhistorischen Forschungsstelle
und dem demokratischen Klub
eine »politisch-literarische Antwort auf die Verleumdungskampagne gegen die deutsche Wehrmacht«.

Die Veranstaltung im Ernst-Lemmer-Institut des CDU-nahen Förderkreises Junge Politik e.V.
stand unter dem Motto »Wir Deutschen leben unversöhnt mit unseren Toten«.
Chef des Förderkreises ist der CDU-Politiker Peter Kittelmann.
Angemeldet hatte die Veranstaltung die Schauspielerin Imke Barnstedt.
Diese war beim rechten Berliner Bund Freier Bürger (BFB)
aktiv und wurde vom rechtsextremen Kampfbund Deutscher Sozialisten (KDS) als »verdiente Kulturschaffende« gelobt.
Der Berliner Vorsitzende der Republikanischen Jugend, Thomas Weisbrich,
leitete den Abend auf seiner Gitarre mit einigen Liedern zur Wehrmacht ein.
Als Referenten traten Meinrad von Ow , Eberhard Kleffmann, Karl-Heinz Schmick und Imke Barnstedt auf.
Karl-Heinz Schmick nennt sich »Direktor der Forschungsstelle für Militärgeschichte«.
Er war Lehrer für politische Weltkunde und Geschichte an einem Steglitzer Gymnasium.
Eine Elterninitiative sorgte für seine Suspendierung, und ein SPD-Abgeordneter zeigte ihn wegen Volksverhetzung an.
Das Christlich-konservative Deutschland-Forum Berlin-Brandenburg
unter dem Vorsitz von Ulrich Woronowicz
führte bereits diverse Veranstaltungen im Ernst-Lemmer-Institut durch.
So z.B. am 16. März 2000 mit dem FPÖ-Politiker Peter Sichrovsky.
Auch Sitzungen des CKDF fanden hier statt.

Junge Freiheit 47/01 16. November 2001
Parteien, Verbände, Personen
Ring Deutscher Soldatenverbände

Der Ring Deutscher Soldatenverbände organisiert zusammen mit dem CKDF-Berlin,
der Militärhistorischen Forschungsstelle und dem Demokratischen Klub am 24.November um 19:30 Uhr
einen Vortragsabend als politisch-literarische Antwort zur Wiedereröffnung der Reemtsma-Schau.
Die Veranstaltung im Ernst-Lemmer-Institut in der Berliner Suarezstraße
findet unter dem Motto „Wir Deutschen leben unversöhnt mit unseren Toten“ statt.
Dabei soll die alte und auch die neue Wehrmachtsausstellung kritisch beleuchtet werden.

1999

"Junge Freiheit" Freitag, 05.02.1999:
Parteien, Verbände, Personen
Frieden 2000

Auf der Mitgliederversammlung des Friedenskomitees 2000 in Berlin
wurde der bisherige Sprecher Alfred Mechtersheimer in seinem Amt bestätigt.
Neue Stellvertreter sind Gert Schneider und Imke Barnstedt.
Michael Krämer wurde zum Kassenprüfer gewählt.

Imke Barnstedt google.de Suche

Imke Barnstedt google.com Suche