Institut für Staatspolitik - Staatspolitischer Salon

Aus Inrur

sorry
doppeltes Lemma mit kleinen Unterschieden
Staatspolitischer Salon


der Staatspolitische Salon des Institut für Staatspolitik
im Haus der Berliner Burschenschaft Gothia,
Königstraße 3 in 14163 Berlin-Zehlendorf

16. Staatspolitischer Salon: Das Lebenswerk Ernst Noltes

12. Oktober 16. Staatspolitischer Salon: Das Lebenswerk Ernst Noltes

Sezession 29. September 2016
Staatspolitischer Salon in Berlin zu Ernst Nolte
von Erik Lehnert

11. Staatspolitischer Salon: »Die Abende von Schnellroda«

Trister Salon mit der schönen Rechten – Bericht vom 11. IfS-Salon

Zum letzen Staatspolitischen Salon des Sommersemesters 2015
werden die Publizisten Götz Kubitschek und Ellen Kositza aus Schnellroda anreisen;
zusammen mit Institutsleiter Dr. Erik Lehnert und dem Autor Nils Wegner
werden somit vier von sieben Teilnehmern an einem »endlosen Gespräch« (Kubitschek) anwesend sein,
das zwischen den Jahren 2013/14 auf dem bekannten Rittergut stattfand.
Das Produkt dieser grundlegenden Diskussion neuer Rechter –
Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Und was lesen/hören/schauen wir dabei? –
ist der nun erschienene „Szene“-Gesprächsband Tristesse Droite. Die Abende von Schnellroda.
Auf dem 11. Staatspolitischen Salon werden die Beiträger ihn vorstellen und auf Wunsch signieren.

Der 11. Staatspolitische Kongreß findet am 15. Juli
auf dem Haus der Berliner Burschenschaft Gothia,
Königstraße 3 in 14163 Berlin-Zehlendorf, statt.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Das Teilnehmerkontingent ist begrenzt; eine zeitnahe schriftliche Anmeldung ist erforderlich.

10. Staatspolitischer Salon: Hans-Thomas Tillschneider

»Unvergleichbare Fremdheit« – Bericht vom 10. IfS-Salon

Bei der zentralen Feier zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit 2010
hatte der damalige Bundespräsident Christian Wulff nichts besseres zu tun,
als – passend zum Nationalfeiertag – zu postulieren:
„[D]er Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“
Fünf Jahre später knüpft Bundeskanzlerin Merkel freudig daran an und bekennt:
„Der frühere Bundespräsident Wulff hat gesagt, der Islam gehört zu Deutschland.
Das ist so. Dieser Meinung bin ich auch.“
Eine argumentative Auseinandersetzung zu diesem Thema ist nicht erwünscht;
es geht lediglich um Lippenbekenntnisse.
Auf dem 10. Staatspolitischen Salon am 17. Juni wird Dr. Hans-Thomas Tillschneider,
Akademischer Rat und Habilitand am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Bayreuth,
sich dieser in den letzten Jahren immer wieder virulenten Frage widmen:
 »Weshalb der Islam nicht zu Deutschland gehört«.
Neben seiner politischen Tätigkeit als bekanntes AfD-Mitglied
ist der Referent vor allem ein über Fragen des Korankommentars promovierter Islamwissenschaftler.
Er wird aus sachlich-geschulter Perspektive – fernab unsinniger Rücksichtnahmen,
aber auch eilfertiger Empörungen – darlegen,
wo die Unvereinbarkeiten des islamischen mit dem deutschen Kulturkreis liegen.
Das Institut für Staatspolitik wird passende Materialien und weiterführende Literatur bereitstellen.

Der 10. Staatspolitische Kongreß findet am 17. Juni
auf dem Haus der Berliner Burschenschaft Gothia,
Königstraße 3 in 14163 Berlin-Zehlendorf, statt.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Das Teilnehmerkontingent ist begrenzt; eine zeitnahe schriftliche Anmeldung ist erforderlich.

9. Staatspolitischer Salon: »Geduld und Angriffsgeist«

Wider den »demokratischen Dummstolz« – Bericht vom 9. IfS-Salon

Die Ausrichtung und Arbeit des Instituts für Staatspolitik
ist seit jeher maßgeblich vom Verhältnis zwischen Politik und Metapolitik bestimmt;
wie im Laufe des Jahres 2014 und bis zum heutigen Tage
sowohl der Auftritt PEGIDAs auf der zivilgesellschaftlichen Bühne,
als auch der wechselhafte Kurs der „Alternative für Deutschland
zwischen Eurokritik und Binnenhomogenisierung gezeigt haben,
ist auf dieser Ebene einiges in Bewegung geraten.
Auf dem 9. Staatspolitischen Salon am 20. Mai wird Dr. Erik Lehnert,
Geschäftsführer des Instituts für Staatspolitik,
sich »Geduld und Angriffsgeist – Vom Nachteil und Nutzen der Metapolitik« widmen.
Neben einer allgemeinen Einführung in Arbeit,
laufende Projekte und weitere Vorhaben des IfS
werden die erwähnten politischen Entwicklungen daher nicht zu kurz kommen.
Auch derzeitige Ausformungen gewohnter Problemstellungen wie der Asyl- und Geschichtspolitik
werden zu thematisieren sein und für reichlich Gesprächsstoff sorgen.
Selbstverständlich werden passende Materialien und weiterführende Literatur bereitliegen.

Der 9. Staatspolitische Kongreß findet am 20. Mai
auf dem Haus der Berliner Burschenschaft Gothia,
Königstraße 3 in 14163 Berlin-Zehlendorf, statt.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Das Teilnehmerkontingent ist begrenzt; eine zeitnahe schriftliche Anmeldung ist erforderlich.

8. Staatspolitischer Salon: Pegida als politisches Lehrstück

FOTO Sonderheft-PEGIDA
»Infragestellung der Systemelite« – Bericht vom 8. IfS-Salon

Nachdem das Institut für Staatspolitik seine Veranstaltungsreihe „Staatspolitischer Salon“ in Berlin für ein Jahr ausgesetzt hat,
wird sie pünktlich zum Beginn des Sommersemesters 2015 fortgesetzt.
Die vergangenen 12 Monate haben viele betrachtenswerte Erschütterungen gezeitigt,
von denen das Auftreten der Pegida-Bewegung auf der gesellschaftlichen Bühne wohl die bedeutungsvollste sein dürfte.
Hier bildete und bildet sich ein breiter, schichtenübergreifender Widerstand
gegen eine realitätsblinde und bürgerferne Politik der „Maulwerkerei“ aus.
Gast des anstehenden, mittlerweile 8. Salons wird Götz Kubitschek sein –
als Redner auf mehreren Abendspaziergängen in Dresden und Leipzig
mit der Organisations- und Teilnehmerstruktur Pegidas selbst bestens vertraut.
Kubitschek wird seine Einsichten und Ausblicke darlegen;
inwieweit Pegida für den Einzelnen ein „politisches Lehrstück“ darstellt, wird zu erörtern sein.
Angesichts der Entwicklungen der zurückliegenden Monate
ist ebenso eine Menge zur aktuellen Arbeit des Verlages Antaios und der Zeitschrift Sezession zu sagen.
Insbesondere das Sonderheft „Pegida“ wird für Diskussionen sorgen.

Der 8. Staatspolitische Kongreß findet am 22. April
auf dem Haus der Berliner Burschenschaft Gothia,
Königstraße 3 in 14163 Berlin-Zehlendorf, statt.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Das Teilnehmerkontingent ist begrenzt; eine zeitnahe schriftliche Anmeldung ist erforderlich.

Staatspolitische Salons starten wieder durch
Veröffentlicht: Dienstag, 7. April 2015, 16:30

Nachdem das Institut für Staatspolitik seine Veranstaltungsreihe „Staatspolitischer Salon“ in Berlin für ein Jahr ausgesetzt hat,
wird sie pünktlich zum Beginn des Sommersemesters 2015 fortgesetzt.
Gast des anstehenden, mittlerweile 8. Salons wird Götz Kubitschek sein –
angesichts der Entwicklungen der zurückliegenden Monate
ist eine Menge zur aktuellen Arbeit des Verlages Antaios und der Zeitschrift Sezession zu sagen.
Insbesondere das Sonderheft „Pegida“ wird für Diskussionen sorgen.

Auch die weiteren geplanten Veranstaltungen halten
mit IfS-Chef Dr. Erik Lehnert selbst sowie mit Dr. Hans-Thomas Tillschneider
und Prof. Dr. Günter Scholdt hochkarätige Referenten bereit.

Wie bislang bereits gehandhabt, wird der Abend jeweils unter einem Leitthema stehen,
das nach dem entsprechenden Vortrag ausgiebig diskutiert werden kann.
Der 8. Staatspolitische Salon am 22. April wird sich derzeitigen und kommenden Projekten von Antaios und Sezession widmen.
Sowohl das aktuelle Heft 65,
wie auch das Pegida-Sonderheft
werden inhaltlich vor- und zur Diskussion gestellt werden.
Hinsichtlich des Verlagsprogramms dürfte insbesondere die Ende April erscheinende 15. kaplaken-Staffel von Interesse sein;
Die Sprache der BRD von Manfred Kleine-Hartlage
sowie die brandaktuelle IfS-Studie Der Bereicherungsmythos
haben in jüngster bereits einiges Aufsehen erregt und werden natürlich ebenso thematisiert.
Auch in der Belletristikreihe edition nordost gibt es aufregende Neuigkeiten zu vermelden.
Die Teilnahme lohnt sich für alle an der Schnellrodaer Arbeit Interessierten!

Eine angemessene Räumlichkeit
konnte bei der Berliner Burschenschaft Gothia, Königstraße 3 in 14163 Berlin-Zehlendorf, gewonnen werden.
Weitere Staatspolitische Salons sind für den 20. Mai, 17. Juni und 15. Juli angesetzt
und können vorgemerkt werden – begonnen wird stets um 20:00 Uhr „cum tempore“.
Um eine zeitnahe schriftliche Anmeldung an institut[at]staatspolitik.de wird gebeten; das Platzkontingent ist begrenzt.
Zur entsprechenden Facebook-Veranstaltung geht es hier entlang.