Karlheinz Weißmann

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salonfaschistischer Vordenker

brauner Pädagoge


Inhaltsverzeichnis

Karlheinz Weißmann
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 13. Januar 1959 in Northeim)
ist ein Buchautor und Hauptvertreter der deutschen Neuen Rechten.

Dr. Karlheinz Weißmann
In der Lehmkuhle 10
37077 Göttingen
0551/2733047 0162/3206072
Karlheinz.Weissmann@kabelmail.de

37176 Nörten-Hardenberg
Lange Str. 73
Telefon 05503 84 25

https://www.goyellow.de/telefonnummer/weissmann-karl-heinz-noerten-hardenberg-12073454.html

1995
Uhlandstrasse 34, D-37120 Bovenden
Zeitschrift für Politik, Wirtschaft, Kultur Band (Jahr): 75

Ausbildung und Beruf

Weißmann studierte Geschichte und evangelische Theologie
an der Georg-August-Universität Göttingen
und wurde 1989 bei Klaus Erich Pollmann
(Karlheinz Weißmann: Schwarze Fahnen, Runenzeichen, Droste, 1991, S. 1.)
am Historischen Seminar der Technischen Universität Braunschweig
mit der Dissertation Die Entwicklung der politischen Symbolik der deutschen Rechten
zum Dr. phil. promoviert.
In Göttingen und Braunschweig wurde er Mitglied der Hochschulgilden der Deutschen Gildenschaft.
Er wohnt in Göttingen und arbeitet seit 1984 als Gymnasiallehrer
für evangelische Religion und Geschichte am Gymnasium Corvinianum im süd-niedersächsischen Northeim.
(Katja Eddel: Die Zeitschrift Mut - Ein Demokratisches Meinungsforum?
Analyse und Einordnung einer politisch gewandelten Zeitschrift.
Verlag für Sozialwissenschaften, 2012, S. 491

Weißmann publiziert seit Jahren in der Wochenzeitung Junge Freiheit.
Er gründete im Jahr 2000 mit Götz Kubitschek das Institut für Staatspolitik (IfS), dessen wissenschaftlicher Leiter er ist.
Er ist Mitherausgeber und war von 2003 bis 2012 Redakteur in der Zeitschrift Sezession.
Zuvor schrieb er für die neurechten Zeitschriften Criticón und Mut (1987–1992).

phalanx-europa.com
Karlheinz Weißmann: Die Konservative Revolution in Europa.

Chemnitzer TU: „Dr. Anti-Antifa“ – Akademischer Titel vom Fließband

Bibliothek des Konservatismus
Karlheinz Weißmann erinnerte an den Widerstand Edgar Julius Jungs
Gedenken an die Opposition der ersten Stunde

https://archive.is/acqPA

2015

21. Dezember 2015 "Junge Freiheit" Debatte » Interview
Interview mit Karlheinz Weißmann
„Sonst endet die AfD als ‘Lega Ost’“

Neue Rechte
Höckes Rassentheorie
Die Neue Rechte pflegt einen ganz besonderen Sound.
Sie verbirgt Unkundigen, was sie den Kundigen enthüllt.
Das Referat des AfD-Politikers Höcke
über das Fortpflanzungsverhalten von Afrikanern ist kein Einzelfall.
FAZ 20.12.2015 von Volker Zastrow

2009

Völkisch? Bündisch?
Versteckspielen mit dem Freibund

23. Mai 2009

AUSSCHNITT:
...Ebenfalls Gast beim „Freibund“-Sommerfest in Berel war Helge Drescher aus Berlin mit Frau und Kindern.
Drescher war Leiter des Junge-Freiheit Leserkreises in Berlin,
aus dem das rechtsextreme Deutsche Kolleg entstand.
Seine Schwester Gerhild Drescher war noch 1993 als Standortführerin der DHJ in Berlin tätig
und ist heute im „Deutschen Mädelwanderbund“ und der „Deutschen Gildenschaft“ aktiv.
Verbindungen bestehen auch zum neurechten „Institut für Staatspolitik“ (IfS).
Aktive Freibünder gehören stets zu den Besuchern des vom IfS organisierten „Berliner Kollegs
und präsentierten sich dort in der Vergangenheit mit einem Informationsstand.
Auf einer Veranstaltung des IfS zum 8. Mai 1945,
die am Vortag zu dessen 60. Jahrestag in Berlin stattfand,
warben Freibünder auch für die „Aktion Gedenkzug“ am kommenden Tag.
Rund 100 Leute aus dem Spektrum des Jugendbundes,
vom IfS und darüber hinaus, verkleideten sich schließlich wie Flüchtlinge
aus den einstigen deutschen Ostgebieten anno 1945
und zogen so am Rande der großen Festivitäten zum Jahrestag der Befreiung durch Berlin.
Gezielt wollten sie so im „Trubel der übrigen Gedenkveranstaltungen“
auf „das deutsche Leid nach dem Kriegsende (…) durch Vertreibung und Kriegsgefangenschaft“ aufmerksam machen
und die geflüchteten und vertriebenen Deutschen
als die eigentlichen Kriegsopfer präsentieren.
Der Kontakt zwischen IfS und „Freibund“ ist auch ansonsten eng.
Zur Sommersonnenwendfeier 2007
referierte der IfS-Mitbegründer Karlheinz Weißmann
beispielsweise beim „Freibund“ über „Die Ikonen der Jugendbewegung“
und bei der letzten IfS-Veranstaltungsreihe zu „Widerstand – Lage, Ziel, Tat“ im Jahr 2008
gehörte mit dem Burschenschafter Felix Menzel auch ein „Freibund“-Mitglied zu den Referenten.
Menzel ist darüber hinaus Mitinitiator und Autor der rechten Schülerzeitung „Blaue Narzisse
und Aktivist der vom IfS-Gründer Götz Kubitschek initiierten „Konservativ-Subversiven Aktion“.
Die „Pennale Burschenschaft Germania zu Staßfurt“, in der Menzel Mitglied ist,
überschneidet sich personell zum Teil mit dem dortigen Stützpunkt der „Jungen Nationaldemokraten“.
Für den „Freibund“ war Menzel zuletzt als Kontaktperson
für die Sonnwendfeier 2008 in der brandenburgischen Prignitz angegeben....

"Eigentümlich frei"27. März 2009
Karlheinz Weißmann
Demokratie, Faschismus und Neue Rechte
Wahr, gut, schön und pipiwarm?

"Konservativ-subversive Aktion"

KSA : Was sucht Merkel in Paris?
Aktionisten der "Konservativ-subversiven Aktion" protestieren
gegen die Teilnahme Angela Merkels an der französischen Feier
des Waffenstillstands vom 11. November 1918.
Zu den Motiven dieser Aktion folgender Text von Karlheinz Weißmann:
http://www.youtube.com/watch?v=yaa8LyacAnI

Unterzeichner des
salonfaschistischen Appell an die Bundeswehr:
Gegen die Entlassung konservativer Soldaten
September 2001

Zitelmann`s braune Bücher mit aufschlußreichen Co Autoren

FAZ 24.11.1995
Rezension: Sachbuch : Kuckucksei
Ein Geschichtsskandal

https://archive.is/ErB9H

1994 "Berliner Appell"

Zitelmanns "Berliner Appell" nach Will Trempers "Indiana Jones im Ghetto von Krakau"

Der Text und die UnterzeichnerInnen des Berliner Appells

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Mi 28. September 1994 S. 3 Appell gegen Verharmlosung der Diktatur

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