Manfred Roeder

Aus Inrur

DEUTSCHE TERROR/BOMBEN NAZIS

brauner Anwalt

Holocaust/Shoa-Leugner

Bundeswehr

Volksverhetzer nach deutschem Recht

Rechte Räume


Manfred Roeder
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 6. Februar 1929 in Berlin; † 30. Juli 2014 in Neukirchen (Knüll))
war ein deutscher Rechtsextremist,
der u. a. wegen Holocaustleugnung, Volksverhetzung und Rädelsführerschaft
in einer terroristischen Vereinigung vorbestraft war.
Zeitweilig war er der Rechtsanwalt von Rudolf Heß.
1998 kandidierte Roeder erfolglos für die NPD zum Bundestag.

1997 wurde durch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel bekannt,
dass Roeder im Jahr 1995 auf Einladung als Referent in Hamburg
in der Führungsakademie der Bundeswehr aufgetreten war.
Dieser Skandal sowie die Tatsache,
dass durch das Fernsehmagazin Panorama bekannt wurde,
dass Roeder für sein vermeintlich wohltätiges „Deutsch-Russisches Gemeinschaftswerk
Material aus Bundeswehrbeständen geschenkt bekommen hatte,[24]
veranlasste Generalleutnant Hartmut Olboeter,
zu besagter Zeit Kommandeur der Führungsakademie
und mittlerweile Leiter der Personalabteilung im Bundesministerium der Verteidigung,
beim Bundesminister der Verteidigung bis zur Klärung der Frage der Dienstaufsicht
die vorläufige Entbindung von seinen Aufgaben zu beantragen.
Verteidigungsminister Volker Rühe entsprach diesem Antrag am 8. Dezember 1997.[25]
Mit dieser Maßnahme sollte der gute Ruf der Akademie wiederhergestellt werden.

Deutsche Aktionsgruppen

Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten

u.a. teilweise Rechtsanwalt von Rudolf Heß

extrem interessant auch die Vita seines Namensvetters Manfred Roeder (Generalrichter)

2016

Stasi und der westdeutsche Rechtsterrorismus.
Drei Fallstudien.

Von: Samuel Salzborn 15.4.2016
auf der website
der Bundeszentrale für politische Bildung

1997

Panorama | 11.12.1997 | 21:00 Uhr
Minister unter Druck - Neue Enthüllungen zum Bundeswehrskandal
von Ilka Brecht und Volker Steinhoff

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