Political Correctness

Aus Inrur

Sprachpolitik

Buch Millionäre und Talkshowstars wie Sarrazin spielen die unterdrückte und verfolgte Unschuld
und haben dabei massig Anhänger die den Scheiß fressen und reproduzieren

inhaltliche Kritik wird zu autoritären Verboten umgelogen

autoritäre, inhumane, menschenverachtende Inhalte


in der deutschsprachigen wikipedia

Politische Korrektheit

Politische Korrektheit (häufig als Adjektiv politisch korrekt,
englisch political correctness [pəˈlɪtɪkəl kəˈrɛktnɪs] und politically correct; Abk. PC, P.C. und pc)
ist ein aus dem englischsprachigen Raum stammendes Schlagwort,
das insbesondere in der Theorie der öffentlichen Meinung eine Rolle spielt.
In der ursprünglichen Bedeutung bezeichnet der englische Begriff politically correct
die Zustimmung zur Idee, dass Ausdrücke und Handlungen vermieden werden sollten,
die Gruppen von Menschen kränken oder beleidigen können
(etwa bezogen auf Geschlecht oder Rasse).
Das Wort als solches ist schon älter, hat aber erst seit Beginn der 1990er Jahre größere Verbreitung gefunden.
Damals wurde es von der politischen Rechten bzw. Konservativen in den Vereinigten Staaten aufgegriffen,
die die Verwendung und Dominanz „politisch korrekter“ Sprache
als Zensur und Einschränkung der Redefreiheit kritisierten.
In der Folge griffen auch konservative Kreise in Europa diese Kritik auf.

INRUR: wie im durch und durch bürgerlich reaktionären Deutschland üblich,
wird auch hier "race" als "Rasse" übersetzt,
als habe es den Völkermord durch den Nationalsozialismus nicht gegeben,
obwohl doch Doofland angeblich Aufarbeitungsweltmeister auch Bewältigungsweltmeister genannt
(Martin Walser und der Schlußstrich, die angebliche "Stunde Null" lassen grüßen)
sein soll

Kategorie:Diskriminierung

Kategorie:Verhaltenskodex

Kategorie:Politisches Schlagwort

Kategorie:Rechtsextremismus

Kategorie:Konservatismus

Kategorie:Liberalismus

Political correctness
in der englischsprachigen wikipedia

die Anti PC Kampagne der "Jungen Freiheit"

der Anti PC Aufkleber der "Jungen Freiheit" auf der Gitarre von Nenas Gitarristen

der Link zum gesperrten youtube Video
ehemals im entsprechenden youtube account PeterFreitag
warscheinlich der account von Thor Kunkel (siehe Profil Foto)

in den Ergänzungen des indymedia Artikels
99 Jahre Krieg - Nena auf Abwegen

"Junge Freiheit" 44/02 25. Oktober 2002
JF intern
JF auf der Klampfe

Da soll noch einer sagen, die JUNGE FREIHEIT hätte keine Medienpräsenz!
Schon vor zwei Wochen war die JF kurz im Gespräch bei der Phoenix-Sendung "Presseclub".
Ein Anrufer wunderte sich gegenüber dem WDR-Intendanten Fritz Pleitgen,
daß immer die gleichen bürgerlichen Medienvertreter eingeladen würden,
die immer die gleichen altbekannten Antworten gäben.
Der Vorschlag des Unbekannten: man könnte doch auch mal
einen Vertreter vom Neuen Deutschland oder von der JUNGEN FREIHEIT einladen.
Die Studiogäste grinsten, Pleitgen kam leicht ins Schwimmen
und ließ dann bei seiner Antwort "geschickt"
nur noch den Namen Neues Deutschland fallen, die JF erwähnte er nicht mehr.

Eine Eintagsfliege? Keineswegs!
Am vergangenen Wochenende in der RTL-Sendung "Top of the Pops" gab auch Nena ein paar Stücke zum besten.
Als der altbekannte Ohrwurm "99 Luftballons" ertönte,
dann ein Atemstocken und durch Heranfahren der Kamera die Gewißheit:
Der Gitarrist von Nena trug deutlich sichtbar
einen großen Aufkleber auf seinem Instrument.
Den "PC"-Aufkleber der JUNGEN FREIHEIT.
Sympathie? Abonnent? Unwissen?
Ganz gleich, denn obwohl die kleine Schrift nicht zu lesen war,
der Wissende genießt solche Happen am großen Medienkuchen.
Steffen Königer

Nena und die Junge Freiheit

http://anonym.to/?http://politikforen.net/showthread.php?84095-Nena-und-die-Junge-Freiheit
http://anonym.to/?http://politikforen.net/archive/index.php/t-84095.html

bekennende Anti PC Kämpfer

Henryk M. Broder & Co, "Achse des Guten"

Stefan Herre & Co, "Politically Incorrect"

im graubraunen Focus

Political Correctness
Was darf man in Deutschland sagen – und was nicht?

Von FOCUS-MONEY-Redakteur Thomas Wolf

Sprechverbote und Tabus bestimmen den öffentlichen Diskurs:
„Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist,
landet entweder im Irrenhaus oder im Ausland“,
glaubt der Philosoph Peter Sloterdijk.
Eine Analyse der Dos and Donts dieser Republik.

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