rechte Unterschriften Sammlungen - sog. "Appelle" "Manifeste", "Junge Freiheit" events etc

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Braunzone

zentrale Dokumente von und zur "Neuen Rechten"

Geschichtspolitik, Geschichtsrevisionismus, Salonfaschismus


Inhaltsverzeichnis

kein "Appell" oder "Manifest" aber trotzdem sehr aufschlußreich
Berichte von den "Junge Freiheit" Sommerfesten

1967

Sept./Okt.1967: "Aufrechterhaltung der Hess-Haft unseres Zeitalters unwürdig"

1981

das "Heidelberger Manifest" vom 17. Juni 1981

1994

1994 "Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden"

ZITAT: 1994: Am 21. Januar erscheint die erste Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT als Wochenzeitung.
Linksextremisten aus dem Antifa-Milieu und Jungsozialisten (Jusos) machen mit verschiedenen Aktionen gegen die JF mobil.
Kioskbetreiber werden unter Druck gesetzt.
Am 29. Oktober kommt es in Potsdam-Bornstedt bei einer Demonstration linksextremer Gruppen gegen die JUNGE FREIHEIT zu schweren Ausschreitungen.
Am 4. Dezember verüben Linksterroristen einen Brandanschlag auf die Weimarer Union-Druckerei, in der die JF gedruckt wird.
Der Sachschaden beträgt 1,5 Millionen Mark.
Zu dem Anschlag bekennen sich „Revolutionäre Lesbenfrauengruppen und andere revolutionäre Gruppen“.
Der Generalbundesanwalt übernimmt die Ermittlungen wegen des „Verdachts auf Bildung einer terroristischen Vereinigung“;
die Täter werden nie ermittelt.
Einen von der JF initiierten Appell „Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden – Appell
anläßlich des Anschlags auf die Druckerei der JUNGEN FREIHEIT“ unterschreiben neben anderen
Daniel Cohn-Bendit, Peter Gauweiler, Richard Herzinger, Alfred Mechtersheimer, Ulrike Poppe, Thomas Schmid und Rolf Stolz.
Noch im Dezember kündigt die Union-Druckerei wegen des Brandanschlags den Vertrag mit der JF.

8. Juli 2005 Sonderthema Angriffe auf die Freiheit

22/11 27. Mai 2011 25 Jahre Kampf um die Pressefreiheit
Chronik eines Skandals: Wie mit linksradikalem Terror und staatlicher Einschüchterung versucht wurde,die JUNGE FREIHEIT zu stoppen

der "Berliner Appell" 1994 iniziert von Rainer Zitelmann

Zitelmanns "Berliner Appell" nach Will Trempers "Indiana Jones im Ghetto von Krakau"
am 28.09.1994 in der TAZ sowie Süddeutschen Zeitung veröffentlicht
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Mi 28. September 1994 S. 3 Appell gegen Verharmlosung der Diktatur
der Text und die UnterzeichnerInnen des Berliner Appells

1995

1995 Appell "8. Mai 1945 – gegen das Vergessen"

siehe auch die Neuauflage des Appells 2005

2001

"Appell an die Bundeswehr:
Gegen die Entlassung konservativer Soldaten September 2001
"
"Junge Freiheit" 14. September 2001 und 28. September 2001

2003

"Kritische Solidarität mit Martin Hohmann"
12. November 2003 gegründet von Fritz Schenk

2004

kein Appell aber ein wichtger Überblicks Artikel
Junge Freiheit Chronik: 10 Jahre Wochenzeitung

2005

Appell zum 60. Jahrestag des Kriegsendes

2006

Februar 2006
1500 UnterstützerInnen der "Jungen Freiheit" 2006
im Streit mit der Leipziger Buchmesse

2007

Totgeburt !?: "Junge Freiheit" Autorenstammtisch
"Junge Freiheit" 21/07 18. Mai 2007

31 Mai 2007 Beginn der Selbstfindungs Debatte
wer gehört dazu und wer nicht
Das Salonfaschistische Milieu

"Initiative Akademische Freiheit"
Kampagne für den braunen Burschen Sascha Jung

Der Verherrlichung der SED-Diktatur entgegentreten!
Offener Brief an die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

11. Juli 2007

2009

Marburger Erklärung (2009)
„Für Freiheit und Selbstbestimmung
– gegen totalitäre Bestrebungen der Lesben- und Schwulenverbände“

2010

2010 Manifest gegen den Linkstrend - "linkstrend-stoppen"
gegründet von Friedrich-Wilhelm Siebeke,
Rechtsanwalt und CDU-Bundesrichter a. D., Mettmann

2011

6. + 7.5. 2011 großer rechtskonservativer Kongress
der "Aktion Linkstrend stoppen"
im Haus der Sängerschaft Borussia Berlin
mit Friedrich-Wilhelm Siebeke, Menno Aden,
Martin Lohmann, Heather DeLisle,
Klaus Hornung, Mechthild Löhr, Ursula Besser, Klaus Motschmann
Organisatoren Michael Nickel (ALS + Sängerschaft Borussia Berlin)
+ Friedrich-Wilhelm Siebeke (ALS)

Foto des Ankündigungs Flugblatts des Kongreß

Angefragt sind zudem Hans-Olaf Henkel, Josef Schlarmann, Saskia Ludwig, Erika Steinbach

Quelle: “Großer Konservativer Kongreß”
17. Februar 2011

indymedia posting:
Sängerschafter singt hohes C in der CDU - 27.01.2011 13:56

2014

Aufruf: Antichristlicher 'Gender-Ideologie' entgegentreten
20 November 2014

2016

2016
30 Jahre Junge Freiheit google.de Suche

2017

"Charta 2017"

2018

"Erklärung 2018"