Ulrich Schacht

Aus Inrur

Salonfaschist

Salonfaschisten, "Neue Rechte", Burschen, "Nationalrevolutionäre"...

Renegat

Braunzone Nekrolog 2018


Inhaltsverzeichnis

Ulrich Schacht
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 9. März 1951 in Stollberg im Erzgebirge; † 16. September 2018 in Förslöv, Schweden)
war ein deutscher Schriftsteller und Journalist.

der Schriftsteller Ulrich Schacht,
ein führender neurechter Ideologe
der zwischen Deutschland und Schweden pendelt,
neben seinen Büchern in "Compact",
"Junge Freiheit" und "Die Welt" veröffentlicht,
2012 Redner auf der
salonfaschistisch, verschwörungsideologischen Querfront
"Souveränitätskonferenz"
von Jürgen Elsässer`s "Compact"
in Kooperation
mit dem "Institut für Demokratie und Zusammenarbeit",
Artikel in "Compact" 1/2013

Das langjährige SPD-Mitglied (1976 bis 1992)
kandidierte 1997 auf der Liste des Bundes freier Bürger
als Parteiloser für die Hamburger Bürgerschaft.

Quelle
31.01.2003
Ulrich Schacht provoziert mit radikalen Ansichten -
Landesbeauftragter für Stasi-Unterlagen lud rechtsradikalen Autoren nach Rostock ein

https://web.archive.org/web/*/http://www.links-lang.de/presse/541.htm

sein Verlag der Transit Verlag,
ehemals Jahrzehnte lang
beheimatet
im links-alternativen Mehringhof

Hintergrundinformationen
zum neurechten Duo Ulrich Schacht & Heimo Schwilk

Jörg Schönbohm /Ulrich Schacht /Jochen Staadt
indymedia posting 16.06.2004 06:39

RBB Kontraste Do 29.01.98 21:45
Die Angst vor dem Euro: Das rechte Spektrum macht mobil

ihr alter Gesinnungsgenosse
und Aktionspartner
Rainer Zitelmann
und der gemeinsam initierte
salonfaschistische "Berliner Appell"
sowie die von Schacht und Schwilk
gemeinsam produzierten braunen Sammelbände
"Die selbstbewußte Nation"
und "Für eine Berliner Republik"

2015

"Junge Freiheit" 49/15 / 27. November 2015
Für die Besten
Gerhard-Löwenthal-Preis 2015 verliehen
von Bastian Behrens

Die Journalisten Martin Voigt und Heimo Schwilk sind am Samstag in Berlin
vor 250 Gästen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien
mit dem Gerhard-Löwenthal-Preis 2015 ausgezeichnet worden.

Der Journalistenpreis wird seit 2004 von der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT
in Kooperation mit der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) und Ingeborg Löwenthal vergeben.
Die Auszeichnung erinnert an den Fernsehjournalisten Gerhard Löwenthal,
der von 1969 bis 1987 das legendäre ZDF-Magazin moderierte.
Löwenthal starb zwei Tage vor seinem achtzigsten Geburtstag am 6. Dezember 2002.

Den diesjährigen Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalisten erhielt Martin Voigt.
Der 30jährige Journalist schreibt für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Tagespost und bayerische Regionalzeitungen.
Auch in der JF sind Beiträge von ihm erschienen.
Herausragend ist vor allem sein FAZ-Artikel
„Aufklärung oder Anleitung zum Sex?
Die Sexualpädagogik in den neuen Lehrplänen ist geeignet,
den Kindesmißbrauch zu fördern.
Die gesamte Gesellschaft soll umerzogen werden“ (22. Oktober 2014), mit dem Voigt einen wichtigen Beitrag leistete,
das Bewußtsein für die Folgen der Gender-Ideologie zu schärfen.
Der Stuttgarter Journalist Michael Paulwitz hielt die Laudatio auf Voigt, dessen Preis mit 5.000 Euro dotiert ist.

Schwilk ist einer der herausragenden konservativen Journalisten Deutschlands.
Er arbeitete beim Rheinischen Merkur und war Chefkorrespondent der Welt am Sonntag.
Im Herbst 1994 gab Schwilk zusammen mit Ulrich Schacht den legendären Sammelband „Die selbstbewußte Nation“ heraus.
Das Buch löste die größte Feuilletondebatte seit dem Historikerstreit aus.
Er publizierte Standardwerke zum Leben und Werk des Schriftstellers Ernst Jünger,
aber auch zu Hermann Hesse und Rainer Maria Rilke.
Die Laudatio auf Heimo Schwilk hielt der bekannte Publizist Matthias Matussek.

„Familie, Kinder, Singles – wie leben wir heute zusammen?“ – so lautete die Fragestellung des diesjährigen JF-Jungautoren-Wettbewerbs,
dessen drei Gewinner ebenfalls beim Festakt in Berlin ausgezeichnet wurden.
Der 29jährige Student Marcel Scholz belegte den ersten Platz mit seinem Beitrag „Wert in einer wertlosen Zeit“.
Ebenfalls hervorragende Texte reichten die zweitplazierte Gesa Bierwerth (30, Thema: „Die Patchworkfamilie“) aus Anklam
und der drittplazierte Tobias Wand (18, Thema: „Lautstarke Familienbande“) aus Olfen ein.

JF Jungautoren-Wettbewerb

2013

Referent beim braunen
verschwörungsideologischen
Alpenparlament Kongress 2013
am 1.+ 2. Juni 2013 in Karlsruhe