Wolfram Nahrath

Aus Inrur

Brauner Anwalt

Wiking Jugend

Heimattreue Deutsche Jugend

Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD)


Wolfram Nahrath
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 1962) ist ein deutscher Rechtsanwalt.
Er war bis zu ihrem Verbot 1994 Vorsitzender der Wiking-Jugend
und ist danach für die Heimattreue Deutsche Jugend tätig,
sowie Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD).

Rechtsanwalt
notorischer Holocaust/Shoa-LeugnerInnen
wie Ursula Haverbeck, Gerd Walther etc

2015

NSU-Watch: Neue Anwälte für Wohlleben – in Vertretung

05.08.2015 · ALLGEMEIN, ANALYSE & RECHERCHE, BERICHTE, FEATURED, PROZESS, RECHTE SZENE
Während sich die Berichterstattung auf das Verhältnis zwischen Beate Zschäpe
und ihre alten und neuen VerteidigerInnen fokussiert,
waren von der Öffentlichkeit unbemerkt zwei neue Anwälte für den Angeklagten Wohlleben da.
Andreas Junge und Jochen Lober, beide einschlägig als Szene-Anwälte bekannt,
vertraten RA Klemke und RA Nahrath.

...So vertrat Junge 2010 zusammen mit Nahrath und dem Szene-Rechtsanwalt Carsten Schrank
die Neonazis Ragnar Dam (aus Rostock, ehem. Berlin), Christian Fischer und Daniela K.
in dem ersten Prozess gegen HDJlerInnen nach dem Verbot der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ).
Den dreien wurden mehrere Straftaten im Rahmen einer sogenannten „Rasseschulung“
in NPD-Räumlichkeiten in Georgsmarienhütte am 13. Januar 2007 vorgeworfen.
Die Angeklagten kassierten dafür Haftstrafen auf Bewährung bzw. eine Geldstrafe.
Auch Kay-Ole Klebe (Gründungsmitglied der JN Hamburg) wurde von RA Andreas Junge vertreten,
Klebes Mittäter Thomas Wulff von Wolfram Nahrath.
Klebe war zusammen mit Wulff in Hamburg mit einer Axt auf einen Mann losgegangen
und hatte ihm zwischen die Beine getreten, als dieser 2011 ein NPD-Plakat vor seinem Laden entfernte....

16.11.2009 Blick nach Rechts
„Gemeinschaft der Treuen“

„Gemeinschaft der Treuen“

Mit artigen Lobliedern huldigte die braune Szene dem verstorbenen Neonazi Jürgen Rieger
der Gedenkmarsch fand nur wenige hundert Meter entfernt vom Grab des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß in Wunsiedel statt.
Die Gräben, die Jürgen Rieger in der eigenen politischen Szene zeitlebens umgaben, müssen tief gewesen sein.
Zum Trauermarsch am 14. November in Wunsiedel im Fichtelgebirge erschienen knapp 800 Anhänger seiner „Bewegung“.
Der Hamburger Multifunktionär, der Ende Oktober im Alter von 63 Jahren verstarb, war fast 40 Jahre lang aktiv.
Er verteidigte über Jahrzehnte hunderte von straffällig gewordenen Kameraden, lud Sippen ins heidnische Milieu,
hielt die Alten bei der Stange, sponserte Partei und Initiativen und radikalisierte die Freien Kräfte.
Auf der anderen Seite war der umtriebige braune Advokat als Spalter, Radikaler und Machtmensch verschrien.
Rücksichtslos und cholerisch sabotierte er Bemühungen gemäßigter Parteistrategen,
das radikale Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit durch Weichzeichner zu verwischen.
Gerade den NPD-Oberen um Udo Voigt gelang es an dem Samstag nicht,
dem verstorbenen Hanseaten bei allen Bemühungen ein wirklich herzliches Gedenken zu widmen.
Glaubwürdiger wirkten Gefährten aus dem Innercircle wie
Wolfram Nahrath, Andreas Thierry oder der rechtsextreme Ideologe Pierre Krebs.
(…) Fränkische Neonazis um Matthias Fischer, Anhänger des Parteikontrahenten „Freies Netz“,
errichteten einen Pavillon mit warmen Getränken.
Norman Bordin koordinierte gemeinsam mit Manfred Börm den Ordnungsdienst.
Börm bekam Schelte, weil er die Namen der Ordner alle einzeln durchs das Mikrophon verlesen hatte.
Die Riege führender NPD-Funktionäre erreichte den Platz,
Rieger-Kritiker wie Udo Pastörs, Holger Apfel oder Jürgen Gansel waren nicht darunter.
Neben Udo Voigt, Thorsten Heise, Thomas Wulff, Klaus Beier, Karl Richter,
Edda Schmidt, Hartmut Krien, Frank Schwerdt, Eckart Bräuniger, Andreas Thierry
und der einzigen weiblichen NPD-Landesvorsitzenden Dörthe Armstroff aus Rheinland-Pfalz
waren die beiden sächsischen Landtagsabgeordneten Arne Schimmer und Andreas Storr anwesend.
Kader aus verschiedenen Bundesländern wie Mario Mathes, Judith Rothe, Kathrin Köhler,
Ralf Ollert, Adolf Dammann, Andreas Biere, Willi Wiener,
Torben Klebe und Steffen Holthusen waren ebenso erschienen
wie der Ex-Bombenbastler und jetzige „Sicherheitsexperte“ Peter Naumann,
Wolfgang Juchem, Ralph Tegethoff, Michael Regener alias „Lunikoff“,
Gordon Reinholz, Ivonne Mädel, Hartmut Wostupatsch,
Christian Worch, Lorena Riewa oder der braune Barde Frank Rennicke.
Die „Ersthelfer“ um Aktivistin Nicole Becker aus Hessen sorgten sich um den Gesundheitszuständ der Teilnehmer,
unter denen auch einige ältere Herrschaften waren.
Voigt und Nahrath begrüßten die blonde Lebensgefährtin von Rieger aus Hamburg.
Sie ist die Mutter der beiden jüngeren Söhne, gemeinsam hatten sie, nach Angaben von Udo Voigt, das Krankenhaus besucht.
Die Heilpraktikerin war bis 2004 „Secretary“ in Riegers britischer Firma „Wilhelm-Tietjen-Stiftung für Fertilisation Ltd“.

via „Gemeinschaft der Treuen“ | Bnr.de – Blick nach Rechts.

siehe auch: Zunächst keine Zwischenfälle bei Neonazi-Demos in Bayern.
Bei zwei Aufmärschen von Rechtsextremisten in Bayern hat es am Samstagnachmittag zunächst keine größeren Zwischenfälle gegeben.
In Wunsiedel versammelten sich nach Polizeiangaben etwa 600 Neonazis
zu einem Gedenkmarsch für den kürzlich verstorbenen NPD-Funktionär Jürgen Rieger.

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