Hans Filbinger

Aus Inrur

Nationalsozialist, NSDAP, Wehrmachts Marinerichter

Brauner Anwalt, Brauner Jurist

Salonfaschist

Christlich Demokratische Union Deutschlands

Studienzentrum Weikersheim


Hans Filbinger
in der deutschsprachigen wikipedia

Hans Karl Filbinger
(* 15. September 1913 in Mannheim; † 1. April 2007 in Freiburg im Breisgau)
war ein deutscher Politiker (CDU).
Von 1966 bis 1978 war er Ministerpräsident Baden-Württembergs,
von 1971 bis 1979 zudem Landesvorsitzender,
von 1973 bis 1979 auch einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU.
Als Ministerpräsident erreichte der katholische Jurist
die Abschaffung der Konfessionsschule, eine umfassende Verwaltungsreform
und absolute CDU-Mehrheiten in seinem Bundesland.

1978 wurden infolge seiner Unterlassungsklage gegen den Dramatiker Rolf Hochhuth
schrittweise vier Todesurteile bekannt,
die Filbinger, damals NSDAP-Mitglied,
als Marinerichter 1943 und 1945 beantragt oder gefällt hatte.
Durch seine Reaktionen auf die Entdeckungen verlor Filbinger den Rückhalt der Öffentlichkeit
und seiner Partei und trat schließlich am 7. August 1978 als Ministerpräsident zurück.
1979 gründete er das rechtskonservative Studienzentrum Weikersheim, dem er bis 1997 vorstand.
Bis zu seinem Tode bemühte er sich um seine Rehabilitierung.

Gründer und langjähriger Vorsitzender
des "Studienzentrum Weikersheim"

Mitglied des klerikalfaschistischen
"Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem"

indymedia posting:
Hans Filbinger + eine mächtige Lobbygruppe
egal 20.05.2004 17:25

Paneuropa-Union

Hans Filbinger: Ein Scharnier zwischen Konservatismus und Rechtsradikalismus -
Landesvorsitzender der rechten Paneuropa-Union

Panorama vom 06. Juni 2002
Vertuschen und verdrängen - Rechtsradikale in der CDU

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wikipedia Lemma Heino

Kritisiert wurde er, als er 1983 und 1986
eine Tournee durch das damals wegen seines Apartheidsystems
international geächtete Südafrika unternahm –
trotz des UNO-Embargos und trotz eines Kulturboykotts vieler internationaler Künstler.
Auch die Tatsache, dass Heino 1977 auf eine Bitte Hans Filbingers hin
auf einer nur für Unterrichtszwecke gedachten Schallplatte
alle drei Strophen des Deutschlandliedes sang, brachte ihm damals und bringt ihm bis heute Kritik ein.