Sebastian Prinz

Aus Inrur

Anti Antifa

Salonfaschist, Klerikalfaschist

Burschenschaftler

Berlin


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letzter post 23. Oktober 2013

u.a. facebook "Freund" mit Robbin Juhnke

Verband der Vereinigungen Alter Burschenschafter

VAB BERLIN
c/o Dr. Sebastian Prinz
Telefon: +49-178-4981776
E-Mail: info@vab-berlin.de
Stammtischtermin
Restaurant "Löwenbräu am Gendarmenmarkt", Leipziger Straße 65,
10117 Berlin-Mitte
, am letzten Mittwoch (außer im Dezember) um 19.30 Uhr

Mitarbeiter des Leiters der Zentralstelle
des Erzbistum Berlin der Katholischen Kirche

Referent: Dr. Sebastian Prinz
Telefon: (030) 326 84-405
Fax: (030) 326 84-316
E-Mail: Zentralstelle@erzbistumberlin.de

„Herr Ratzinger“ im Bundestag
Kritik an Papstrede im Parlament
Der Tagesspiegel 08.09.2011
Von Matthias Meisner
Kommentare: 18

...Das zwiespältige Verhältnis der Kirchen zur Linkspartei
hat kürzlich der Berliner Politikwissenschaftler Sebastian Prinz
– im Hauptberuf arbeitet er beim Erzbistum Berlin – herausgearbeitet.
Demnach verhalten sich nur wenige Vertreter der Linkspartei „ausgesprochen kirchenkritisch beziehungsweise kirchenfeindlich“.
Parteichef Klaus Ernst habe sein Wahlkreisbüro sogar von einem Diakon segnen lassen.
Als „bekanntesten bekennenden Christen“ nennt Prinz in seinem Aufsatz den thüringischen Fraktionschef Bodo Ramelow,
der sich auf den Besuch des Papstes in Thüringen „riesig“ freue.
Dagegen werde der religionspolitische Sprecher Sharma
die Funktion als „Transmissionsriemen“ zu den Kirchen „sicher nicht erfüllen können“ – eine Rolle freilich, in der sich Sharma gar nicht sieht....

Herzlich Willkommen, Papst Benedikt !
INFORMATIONEN Nr. 102 für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen 2/11
Dezernat Seelsorge des Erzbischöflichen Ordinariats Berlin

Seite 13 Überlegungen aus landespolitischer Perspektive Dr. Sebastian Prinz

Artikel im Deutschland Archiv
der Bundeszentrale für politische Bildung
5.5.2011 Das Verhältnis der Linkspartei zu den Kirchen
und die kirchenpolitischen Positionen der Partei

Deutschlandradio Kultur
22.01.2010 ORTSZEIT: POLITISCHES FEUILLETON
Die Linke am Scheideweg
Gibt es eine Zukunft nach Lafontaine?

Von Sebastian Prinz

Forschungsverbund SED-Staat, Promotionskolleg TU Chemnitz

Chemnitzer TU:
„Dr. Anti-Antifa“ – Akademischer Titel vom Fließband

Sebastian Prinz,
die Preußische Gesellschaft Berlin-Brandenburg e.V.
und Jürgen Elsässer

Vom Querkopf zur Querfront 10/07

Sebastian Prinz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Preußischen Gesellschaft Berlin Brandenburg e.V.
Er ist Mitglied der "Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn", die wiederum nicht frei ist von rechten Einflüssen.
Auf ihrer Homepage wird berichtet, dass unter anderem Horst Mahler, JF-Chef Dieter Stein und der JF-Autor Klaus Kunze
vor den Burschenschaftlern referierten.
Autor des "Handbuch des Linksextremismus",
neben den Herausgebern
Hans-Helmuth Knütter und Stefan Winckler (Criticon, Epoche, Der Selbständige)
Alexander Helten,
Bernd Kallina (Deutschlandfunk),
Peter Meier-Bergfeld (Rheinischer Merkur, Deutschlandmagazin),
Klaus Motschmann (Evangelische Notgemeinschaft),
Werner Olles (Junge Freiheit),
F. Roland A. Richter (Criticon, Gegengift)
und Claus-M. Wolfschlag (Wir Selbst, Synergon Deutschland, Junge Freiheit)

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Unterzeichner des salonfaschistischen Appell an die Bundeswehr:
"Gegen die Entlassung konservativer Soldaten September 2001"

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